Warum werde ich nicht satt?

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Von Daniel Muhl

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Kennen Sie den Zustand „hungrig und durstig“ zu sein?

Ich meine nicht nur den kleinen Hunger des Alltags oder die Lust auf ein kühles Bier, an einem heißen Sommertag. Ich meine einen quälenden Hunger oder ein qualvoller Durst, wo man nicht genau weiß, wann er das nächste Mal gestillt wird. Vielleicht gibt es einige unter uns, die davon berichten können, aber hier in Westeuropa können zurzeit wahrscheinlich fast alle ihren körperlichen Hunger und Durst stillen!

Auch wenn ich mich körperlich immer wieder satt essen und meinen Durst stillen kann, so verspürte ich in meinem Leben doch eine Zeitlang, immer wieder eine innere Leere, ein Vakuum, das nicht wirklich gefüllt wurde. Vielfach denken wir, wenn wir diese oder jene Probleme nicht mehr hätten, dann wären wir rundum glücklich und zufrieden! Ja, die Zufriedenheit kann für eine bestimmte Zeit ein stückweit vergrößert werden, wenn sich unsere Situation verbessert, aber bleibendes Glück gibt es hier nicht.

Die Menschen definieren Glück ganz anders, als Jesus! Jesus spricht in Mt 5 mehrfach von einer Glückseligkeit und diese Glückseligkeit steht in einem krassen Gegensatz zu dem, was der Schweizer Professor Bruno Frey erforscht hat. Da er nur das irdische Leben im Blick hatte, kommt er natürlich zu einem anderen Ergebnis, als Jesus, der alles aus der Sicht der Ewigkeit betrachtet.

Die Glücklichen dieser Welt

Hören wir zuerst, was Professor Frey herausfand, der viele Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern befragte (laut Focus vom 1.7.2019):

Ein Ländervergleich

  1. Die Schweizer und die Skandinavier gehören zu den Glücklichsten!
  2. Deutschland steht in der Skala zwischen 7 und 8 Punkten, was auch ganz gut ist.
  3. Amerika, Frankreich und Italien liegen weiter zurück.

Welche Faktoren spielen für das Glücklich-sein hier eine Rolle?

  1. Materieller Wohlstand! Dieser dazu führt, man man keine existentiellen Sorgen haben muss, macht zufriedener, sofern man sich nicht mit denen vergleicht, die mehr haben! Der Arme muss ständig ans Geld denken und das ist unangenehm! Menschen in Entwicklungsländern, die kein Geld haben, sind keinesfalls glücklicher als Menschen in entwickelten Ländern. Prof. Frey führt das auf den Mangel an Infrastruktur und Bildung zurück.
  2. Gute persönliche Beziehungen! Viele gute und tiefgründige Freundschaften pflegen, glücklich in der Familie sein, möglichst viele Bekannte und Freunde haben, um sich mit ihnen auszutauschen: Das ist mitunter der wichtigste Faktor fürs Glücklich-sein, weiß der Wissenschaftler (Anmerkung D. Muhl: Das kann durch eine tätige Liebe entstehen. Der Mensch lebt durch Beziehungen und die Beziehung zu Gott führt zu ewigen Leben).
  3. Psychische und physische Gesundheit! Wer physisch oder psychisch angeschlagen ist, ist weniger glücklich – das klingt logisch. Tatsächlich haben auch Freys Forschungen gezeigt, dass die Menschen, die am glücklichsten sind, weniger über gesundheitliche Beschwerden klagen. Dabei spiele die körperliche Gesundheit eine ebenso große Rolle wie die mentale.
  4. Lebensumstände, d.h. die gesellschaftlichen und politischen Bedingungen! In Demokratien und Ländern mit dezentraler Politik sind die Menschen glücklicher (lokale Angelegenheiten sollten lokal entschieden werden). Arbeitslose Menschen sind viel unglücklicher, als solche, die Arbeit haben, vmtl. weil ihnen das Befriedigung verschafft. Selbstständige sind glücklicher als Menschen, die in einer hierarchischen Firma arbeiten, obwohl sie ein größeres Risiko und oft auch ein geringeres Einkommen haben.

Weitere Faktoren

Weiter hat der Prof. Frey herausgefunden, dass ...

  • ... Geben besonders glücklich zu machen scheint. Das Gleiche gilt auch für die Freiwilligenarbeit. (Anmerkung D. Muhl: Das hat Jesus schon lange gesagt; Apg 20:35. Das hat alles auch mit dem Lieben zu tun und das Lieben ist letztlich die höchste Erfüllung).
  • ... Menschen mit Kindern sind im Durchschnitt etwas weniger glücklich als die, die keine Kinder haben (dieses Ergebnis hat überrascht, lässt sich aber logisch erklären). Der mangelnde Schlaf, ökonomische Einbußen wie der Umzug in eine größere Wohnung, das Anschaffen eines größeren Autos, die vielen Auslagen und die Ferien, die vollkommen anders werden als früher – all das könne Eltern schwer zu schaffen machen. Und wenn die Kinder älter werden, dann „hat man manchmal auch noch Probleme“. Gerade wenn sie auf die falsche Schiene abdriften, beispielsweise Probleme mit Drogen, Alkohol oder Kriminalität haben, können Kinder ihre Eltern sehr unglücklich machen. Frey gibt aber auch zu, dass Kinder, wenn sie „sehr wohl geraten sind und keine Probleme machen“ durchaus zum Glück ihrer Eltern beitragen.

Die Studie von Prof. Frey zeigt, wer auf dieser Welt normalerweise glücklich ist. Doch die wenigsten Menschen haben das alles. Die meisten spüren da oder dort einen Mangel.

Die Sehnsucht im Herzen

Viele spüren eine große Sehnsucht im Herzen, eine Sehnsucht, die auch nicht dadurch gestillt werden kann, indem alle Probleme beseitigt sind. Jeder Mensch verspürt in seinem Leben - an irgendeiner Stelle - einen Hunger, der noch nicht wirklich gestillt wurde!

  • Manche sehnen sich danach, von ihren Mitmenschen angenommen zu werden.
  • Viele Menschen fühlen sich wertlos, weil sie kaum Wertschätzung bekommen haben. Sie sehnen sich nach echter Annahme.
  • Fast alle jagen irgendwie dem Glück nach! Einige haben es bis heute nicht gefunden und die anderen machen die Erfahrung, dass sich das Glück kaum festhalten lässt. Es zerrinnt wie Sand zwischen ihren Fingern.
  • Viele fühlen sich unfair behandelt.
  • Nicht wenige Menschen leiden unter ihrer Fehlerhaftigkeit oder unter einer Schuld, die sie einfach nicht mehr loskriegen!

  • Einige fragen sich: „Warum fehlt mir der Erfolg? Warum bin ich nicht intelligenter? Weshalb fehlen mir so viele Fähigkeiten für ein erfolgreicheres Leben?“

Darum gibt es nicht nur Menschen, die materiell arm sind, sondern auch solche, die sich geistig oder intellektuell „arm“ fühlen. Sowohl materielle, als auch geistige Armut erzeugen einen Hunger, den wir gestillt haben möchten. Jegliche Form von Mangel sowie alle Probleme empfinden wir als lästig und möchten wir so schnell wie möglich beseitigt wissen. Wir können oft nicht verstehen, warum wir einen Hunger nach mehr Glück haben müssen und warum unser Leben manchmal voller Probleme ist. Diese Feststellung führt dazu, dass sich viele Menschen sagen: „Es kann keinen Gott der Liebe geben, weil ein Gott der Liebe dafür besorgt wäre, dass wir uns immer glücklich fühlen würden!“ Diese Schlussfolgerung ist ein stückweit nachvollziehbar! Aber wir müssen bedenken, dass unsere Urteilsfähigkeit sehr beschränkt ist und wir, in Bezug auf die Ewigkeit, über eine sehr geringe Erfahrung verfügen.

Wer ist in den Augen Gottes glücklich zu preisen?

Der allmächtige Gott, der als Einziger über eine Ewigkeitserfahrung verfügt, beurteilt unsere Situation ganz anders! Jesus Christus, der Sohn Gottes, machte deutlich, dass gerade die Dinge, die wir als lästig und ätzend empfinden - aus der Sicht der Ewigkeit - einen ganz besonderen Wert haben! Hören wir einmal ganz genau hin, was Jesus Christus in der Öffentlichkeit gesagt hat:

  • Mt 5:3 - Glückselig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

Welcher Mensch möchte freiwillig geistlich oder intellektuell arm sein? Wir empfinden das als Unglück! Für uns ist das ein lästiger Mangel, der unter Umständen verhindert, dass wir in diesem Leben erfolgreich sein können! Doch aus der Sicht Gottes schaut das ganz anders aus! Diese „lästige Armut“ hat eine große Verheißung, d. h. sie hat eine unvorstellbar schöne Zukunft zur Folge. Aus der Sicht der Ewigkeit, ist ausgerechnet das wertvoll, was wir hier verachten und unbedingt weghaben wollen! Wir möchten auf keinen Fall „geistlich arm“ sein, weil wir dann eine geringe Chance haben, hier glücklich zu werden und weil wir dann fortwährend einen „Hunger“ verspüren (nebenbei erwähnt: „Das Glücklich-Sein kommt nicht durch unsere Schlauheit zustande, sondern durch andere Faktoren, wie z. B. die Dankbarkeit). Gott sagt uns aber durch Seinen Sohn:
„Gerade deswegen, weil dir jetzt etwas fehlt, kannst du viel besser erkennen, dass ich dir ein ultimatives Geschenk machen kann. Würdest du dich reich und satt fühlen, so würdest du auch nicht nach meinem Geschenk fragen! Wenn du nach dem fragst, was ich dir zu schenken habe, dann kannst du erkennen, dass ich dir, durch dein Vertrauen in mich, das Himmelreich schenken werde!“
Jesus fährt fort:

  • Mt 5:4 - Glückselig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Wie kann der Sohn Gottes die Menschen glücklich nennen, die ein Leid zu tragen haben? Leid ist doch ein Synonym für Unglück und genau das Gegenteil von Glückseligkeit, oder? Viele Menschen, die ich kenne und die ein schweres Leid hinter sich haben, sagten mir, dass es für sie eine sehr wertvolle Zeit war, weil sie gerade in diesen schweren Zeiten Dinge für ihr Leben gelernt haben, die sie sonst nicht gelernt hätten. Die Probleme unseres Lebens lösen wichtige sowie entscheidende Lernprozesse in uns aus und sie verändern uns. Normalerweise werden leidgeprüfte Menschen andern gegenüber verständnisvoller, einfühlsamer und barmherziger. Sie lernen, sich mit anderen Menschen zu solidarisieren und ihre Mitmenschen zu lieben; denn das ist auch die Bestimmung von uns Menschen! Weil wir Menschen im Bilde Gottes geschaffen wurden und weil Gott die Liebe ist (1Jo 4:8), haben auch wir die Bestimmung und das Ziel, Wesen der Liebe zu werden!
Warum aber sind diejenigen glückselig, die Leid tragen? Jesus sagt einfach, „weil sie getröstet werden!“ Diese Aussage mag uns auf den ersten Blick nicht gerade beeindrucken, weil wir vielleicht an einen billigen und oberflächlichen Trost denken, der dann lediglich das Leid etwas lindert. Wie sollte so ein Trost ein besonderes Glück auslösen? Wenn aber Jesus hier nur von einem schwachen Trost sprechen würde, dann wären die Betroffenen nicht wirklich getröstet. Der Sohn Gottes hat aber an dieser Stelle versprochen, dass diese Menschen wirklich getröstet werden und dass sie dann auch getröstet sind! Man fühlt sich nur dann wirklich getröstet, wenn man nach dem Leid eine große Freude verspürt. Und genau diese ist verheißen, bzw. von Gott versprochen.
Das griechische Wort für ‚Trost’ beinhaltet aber noch etwas Anderes; es enthält auch ein „Nahe-zu-sich-herbeirufen“. Wenn Gott tröstet, dann ruft Er Menschen in Seine Nähe und somit in Seine unmittelbare Gegenwart. Durch Leid ruft Gott Menschen zu sich und wer zu Ihm gekommen ist und Ihn kennenlernen darf, macht eine Erfahrung, die jede andere Erfahrung in den Schatten stellt! Wer zu Gott kommt, darf erfahren, dass Gott die Schuld seines Lebens wegnimmt und nachdem er seine Sünden bekannt hat, spürt er das Glück einer umfassenden Vergebung. Diese Erfahrung löst im Herzen eines Menschen, ein tiefer Friede und eine große Freude aus! Durch diesen Vorgang darf ein Mensch erkennen, wo das wahre Leben und das echte Glück zu finden ist. Wer Leid tragen muss, ist Gott näher als je zuvor und er wird das wahre göttliche Leben finden, sofern er sein Herz vor Gott öffnet!

Jesus preist noch eine weitere Menschengruppe glücklich:

  • Mt 5:5 - Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde, bzw. das Land besitzen.

Ein sanftmütiger Mensch ist freundlich, feinfühlig und empfindsam. Wenn man über solche Eigenschaften verfügt, dann ist man meistens nicht ein so guter Geschäftsmann, weil man dann häufig übervorteilt wird. Sanftmütige und sensitive Menschen kommen auch in den wenigsten Fällen zu Macht, weil diese Stellen vielfach von machtgierigen Menschen besetzt werden und diese sind alles andere als sanftmütig. In dieser Welt sind meistens die machthungrigen und gierigen Menschen die großen Landbesitzer. Wir sehen: Unsere Erfahrung widerspricht total der Aussage von Jesus Christus! Die Sanftmütigen sind meistens die Benachteiligten.
Aber der Sohn Gottes macht ihnen das Versprechen, dass sie einmal die Erde besitzen werden. Im Reich Gottes werden sie die Großgrundbesitzer sein und nicht die gierigen oder machthungrigen Leute! Jesus beurteilt alles von der zukünftigen Welt aus. Er vermittelt uns die Sichtweise Gottes und die sieht ganz anders aus, als unsere Schau der Dinge.
Aber nur derjenige, der auf Gott vertraut, kann diesen Worten von Jesus Christus auch Glauben schenken. Auch wenn sich die Sanftmütigkeit in dieser Welt nicht immer lohnt, so ist sie doch erstrebenswert, weil sie für Menschen, die einmal im Himmelreich Landbesitzer sein möchten, die beste Zukunftsinvestition ist. Sanftmut ist eine Aktie Gottes, die erst in der künftigen Welt ihren Ertrag abwirft.
Im nächsten Vers redet Jesus auch von Hunger und Durst:

  • Mt 5:6 - Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Hier ist von keinem körperlichen Hunger oder Durst die Rede! Jesus redet hier von Menschen, die unter einem Mangel an Gerechtigkeit leiden. Manche Menschen hungern ein Leben lang nach Gerechtigkeit! Viele werden fortlaufend betrogen und belogen. Fast alles, was ihnen widerfährt, empfinden sie als ungerecht. Ständig werden sie „über den Tisch gezogen“ und übervorteilt. Der Hunger nach Gerechtigkeit wird dann immer größer und manchmal ist er kaum mehr zu ertragen! In einer solchen Situation fragt man sich dann: „Warum widerfährt mir ständig so viel Ungerechtigkeit und warum erfahre ich kaum Gerechtigkeit in meinem Leben? Gott muss mich eindeutig vergessen haben!“ Wenn wir über die Aussage von Jesus Christus tiefer nachdenken, dann ist genau das Gegenteil der Fall! In der Ewigkeit werden diejenigen wirklich satt, die jetzt in diesem Leben nach Gerechtigkeit hungern. Darum bezeichnet sie Jesus als glücklich, bzw. selig! Diese Menschen werden einmal eine Gerechtigkeit erleben, wie sie sich das heute gar nicht vorstellen können. Es wird auch eine Gerechtigkeit sein, die noch viel schöner sein wird, als alles, was ein Mensch hier an Schönem erleben kann! Das ist die eine Sichtweise!

Man kann diesen Zuspruch aber auch von einer anderen Seite beleuchten! Sehr sensible Menschen merken auch, dass sie sich immer wieder einmal ungerecht verhalten; sie realisieren, wie oft sie auch schon Menschen verletzt haben. Dann kommt plötzlich das Bewusstsein: „Ich bin nicht gerecht, obwohl ich vielleicht gerecht sein möchte! Ich habe mich schuldig gemacht, obwohl ich nicht schuldig werden wollte!“ Leider ist es so, dass nicht gerade viele Menschen darunter leiden, dass sie ungerecht sind. Die meisten leiden darunter, dass sich andere ihnen gegenüber ungerecht verhalten. Dabei wäre es sehr nützlich, wenn wir zuerst einmal unsere eigene Ungerechtigkeit erkennen würden, damit wir auch einen Hunger nach Gerechtigkeit bei uns selbst verspüren! Feinfühlige Menschen erahnen auch, dass es im Himmelreich keine Ungerechtigkeit mehr geben kann und dass Ungerechte da auch nicht hineinkommen können. Tatsächlich lesen wir im Wort Gottes auch:

  • 1Kor 6:9 - Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden?

Wer bei sich selbst nach einer Gerechtigkeit hungert, der weiß auch, dass ihm diese fehlt. Deshalb versuchen viele Menschen eine eigene Gerechtigkeit zu erreichen, indem sie Gutes tun, religiös werden oder sich einfach bemühen, anständige Menschen zu sein! Doch jeder, der eine Ahnung von Gottes vollkommener Gerechtigkeit hat und ehrlich zu sich selbst ist, wird bald einmal merken, dass er diese vollkommene Gerechtigkeit aus eigener Kraft niemals erreichen wird! Für die Ewigkeit braucht es aber unbedingt eine vollkommene Gerechtigkeit!
Wie können wir gesättigt werden, wenn wir nach einer ‚Gerechtigkeit bei uns selbst’ hungern, aber gleichzeitig merken, dass wir gar nicht die Kraft oder die Fähigkeit haben, eine Gerechtigkeit aufzubauen, die dann auch für einen Eintritt in das Himmelreich genügen würde? Wer erkannt hat, dass er selbst ungerecht, voller Schuld und Sünde ist, darf mit seiner ganzen Schuld und Sünde zu Jesus Christus kommen und sie bei Ihm abladen.

Aber wie soll das gehen? Wenn wir Jesus sagen, was wir falsch gemacht haben, wo wir Schuld und Sünde auf uns geladen haben, dann vergibt Er unsere Sünden! Er ist der Einzige, der unsere Sünden vor Gott vergeben kann, weil Er der Einzige ist, der unsere Sünde am Kreuz von Golgatha getragen hat! Der Sohn Gottes hat meine Sünden auf sich genommen und nachdem ich sie Ihm bekannt habe, durfte ich die volle Vergebung erfahren! Das ist aber nicht alles!
Seitdem ich Ihm mein Leben anvertraut habe und seitdem ich Ihm Tag für Tag vertraue, habe ich Seine göttliche Gerechtigkeit geschenkt bekommen und mit dieser geschenkten Gerechtigkeit darf ich einmal in das Himmelreich eingehen! Ich komme nicht in das Himmelreich, weil ich ein religiöser oder netter Mensch gewesen bin, sondern weil ich aus einer liebevollen Vertrauensbeziehung zu meinem Schöpfer leben durfte und weil ich mir die göttliche Gerechtigkeit schenken ließ! Das ist der einzige Weg und die einzige Tür in das Himmelreich! Wir brauchen weder eine hohe Intelligenz, noch besondere Begabungen oder ein perfektes Leben, um zu Gott zu kommen, sondern wir benötigen ein Glaube an die große Gnade Gottes, bzw. ein Vertrauen auf Jesus Christus, der alles für uns gemacht hat, damit wir in das Himmelreich und zu einem ewigen Leben kommen können!
Laden Sie Ihre Schuld und Sünde bei Jesus Christus ab, indem Sie Ihm Ihre Sünden bekennen und vertrauen Sie Ihm Ihr ganzes Leben an und Sie werden die unübertreffliche Liebe Gottes erfahren, die Sie mit ewigem Leben beschenkt! Letztendlich kann nur die Liebe Gottes den Hunger und die tiefste Sehnsucht Ihres Herzens stillen, weil Sie nur beim allmächtigen Gott der Liebe eine völlige Annahme und bedingungslose Liebe finden!


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