Steckbrief von Stefan Istrate: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Stefan und emma.png|300px|right]]Mein Name ist Stefan Istrate. Ich bin in einer christlichen, gläubigen Familie geboren worden. Persönlich möchte ich mit und für Behinderte sowie not leidende Menschen arbeiten. Gott sprach zu meinem Herzen und ich habe erkannt, wie Er alles wunderbar vorbereitet hat.
 
[[Datei:Stefan und emma.png|300px|right]]Mein Name ist Stefan Istrate. Ich bin in einer christlichen, gläubigen Familie geboren worden. Persönlich möchte ich mit und für Behinderte sowie not leidende Menschen arbeiten. Gott sprach zu meinem Herzen und ich habe erkannt, wie Er alles wunderbar vorbereitet hat.
  

Version vom 14. Februar 2020, 14:45 Uhr

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Steckbrief

Stefan und emma.png
Mein Name ist Stefan Istrate. Ich bin in einer christlichen, gläubigen Familie geboren worden. Persönlich möchte ich mit und für Behinderte sowie not leidende Menschen arbeiten. Gott sprach zu meinem Herzen und ich habe erkannt, wie Er alles wunderbar vorbereitet hat.

Diese Arbeit ist nicht einfach, aber ich weiss, dass dies der Weg Gottes für mich ist und dass Er es gut machen wird! Deshalb möchte ich in diesem Bereich weiterarbeiten. Durch die Betreuung meines Vaters und der Mithilfe an Behindertenfreizeiten habe ich auf diesem Gebiet Erfahrung sammeln dürfen.
Als Großfamilie haben wir ein Freizeithaus von Gott geschenkt bekommen und konnten es jetzt renovieren. Es bietet Platz für 60 Personen, hat ein Fussball- und Volleyballplatz. Meine Geschwister führen in diesem Haus verschiedene Freizeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch. Im Weiteren organisieren wir hier auch Freizeiten mit Kindern aus armen Verhältnissen, die nichts bezahlen müssen, da diese von den finanziell besser gestellten Kindern, d. h. von deren Eltern und Spenden, mitfinanziert werden.

Ich habe drei Schwestern, die auch mit kranken Down-Syndrom-Kindern und Autismus arbeiten. Einmal im Monat treffen sich meine Schwestern zu Hause und verbringen dann mit diesen Kindern ein paar Stunden. Hier wird in fröhlicher Gemeinschaft gespielt und am Schluss gibt es für alle etwas zu Essen und zu Trinken. Dieses Jahr planen wir mit den Down-Syndrom- und den Autismus-Kindern Freizeit in unserem Freizeithaus. Das wäre das erste Mal für uns und wir wissen noch nicht genau, wann diese Freizeit stattfinden wird, weil wir noch auf den Bescheid der Eltern warten müssen, die mit den Kindern Therapien durchführen müssen.

Das Freizeithaus ist für jede Person offen, die eine Beziehung mit unserem Gott haben möchte und unser Ziel ist es, dass die Erwachsenen und die Kindern zu einer lebendigen Vertrauensbeziehung zu Gott finden dürfen. Unsere ganze Familie hat erleben und erfahren dürfen, was JESUS CHRISTUS möglich gemacht hat und dass ER über unser Bitten und Verstehen hinaus beschenkt hat und wunderbare Dinge bewirkt hat, so dass uns die Worte fehlen!

Persönlich möchte ich gerne mit den armen und behinderten Menschen weiter arbeiten und ihnen bezeugen, dass unser HERR JESUS CHRISTUS alles für mich und uns alle verlassen hat! Er kam aus der himmlischen Herrlichkeit und wurde als Mensch in einem Stall geboren. Durch Sein Sterben auf Golgatha hat Er alles für uns vollbracht und mir gezeigt, dass Er die LIEBE ist! Ich möchte immer bezeugen, wie wunderbar Jesus ist! Er bleibt die Liebe, ganz egal wie viele Fehler wir gemacht haben. Er ist unsere Erlösung, unsere Rettung und mein Leben! Ich möchte von ganzem Herzen diese Mission weiterführen!

Für meine Familie bin ich meinem Gott von Herzen dankbar, für meine liebe Emma und unserer Tochter Eva, die uns von Gott geschenkt wurde!

Nun möchte ich erzählen, wie Jesus Christus in letzter Zeit an mir gearbeitet und mich geführt hat. Ich habe sieben Jahre lang in der Schweiz gearbeitet. Im Mai 2014 haben Emma und ich geheiratet und wohnten anschließend bis Ende Juni 2017 in der Schweiz. Ende 2016 sind wir während unseren Ferien in der Schweiz nach Rumänien gereist, um dort an einer Freizeit mit Behinderten mitzuarbeiten. Während dieser Freizeit entstand in meinem Herzen die Gewissheit, dass wir die Schweiz verlassen sollen, um für unseren Gott in Rumänien arbeiten zu können. Anfänglich dachte ich, ich sollte 10% von meinem Lohn Gott geben, aber dann spürte ich; das ist nicht genug.

Vor unseren Ferien kauften wir uns ein richtig gutes Auto und war dabei sehr stolz und zufrieden, weil wir endlich "etwas Gutes" hatten. Während der Freizeit hörte ich in meinem Herzen immer eine Stimme, die mir sagte: "Verkaufe dein neu erworbenes Auto verkaufen, vergiß es und lass es los!" Meine liebe Frau Emma, sie sagte zu mir: "Liebling, wieso sollten wir wieder nach Rumänien gehen? Was ist der Grund?" Dann habe ich ihr erzählt, was mich innerlich quälte. Doch zuerst war sie etwas "sauer" auf mich und verstand noch nicht, dass dies von unserem Gott kam.

Nach unseren Ferien, bzw. nach unseren Einsatz in Rumänien, gingen wir wieder in die Schweiz zurück. Ganz unerwartet traf uns ein Schreck! In unserem Briefkasten lag meine Kündigung. Der Grund: Mein oberster Chef besaß zwei Restaurants und eines war für die gehobenere Klasse und das andere entsprach dem normalen Standard eines einfachen Restaurants. Zuvor wollte mein Chef, dass ich in beiden Restaurants arbeite. Ich habe ihm aber mitgeteilt, dass ich auch nur 'ein Mensch' sei und es mir nicht möglich ist, diesen Erwartungen zu genügen. Das war dann alles!

Anschließend habe ich mich beim RAV (Regionales Arbeitsvermittlungszentrum) angemeldet und ihnen dort meine Situation geschildert. In dieser Zeit wurde mir noch klarer, dass wir wieder nach Rumänien umziehen sollten. Ich kam zu der Gewissheit, dass Gott auch durch diese Umstände zu mir gesprochen hat. Deshalb war die Rückkehr unser Weg, den Gott für uns vorgesehen hatte.

Nach sieben oder acht Tagen habe ich dann wieder eine neue Stelle gefunden! Meine Frau Emma arbeitete damals im "Radisson Blue Hotel". Sie war dort Gouvernante und eine Kollegin von ihr, hörte, dass ich keinen Job mehr habe und fragte meine Frau, ob ich in diesem Hotel einen Job haben möchte. Natürlich habe ich sofort für ein Vorstellungsgespräch zugestimmt und hatte dann das Glück, diese Stelle zu bekommen. Dort haben wir bis 17.06.2017 gearbeitet.

Am 31.06.2017 sind wir dann nach Rumänien umgezogen. Im Herbst halfen wir an der Behindertenfreizeit im Casa Elim mit. Auch haben wir bei unseren Schwiegereltern in Barcanesti Gottesdienste mit Kindern organisiert. In dieser Zeit führte ich auch immer wieder Gespräche mit meinem Opa Peter, in denen ich unsere Absicht bekundet habe, dass wir weiter mit den Kranken, Behinderten und Armen arbeiten möchten. Wir glauben, dass jetzt die Zeit gekommen ist, diese nicht einfache Arbeit, im Sinne Gottes, von ganzem Herzen zu tun.

Ich möchte jetzt schon allen danken, die unsere Arbeit im Gebet und auch finanziell unterstützen und hoffen weiterhin verbunden zu bleiben!

Wir Beten für Euch und für jeden, der Interesse an dieser Arbeit in Rumänien hat! Meine Schwiegereltern, meine Frau Emma und ich, sind daran, einen Verein in Rumänien zu gründen. Wir schätzen, dass es in zwei Monaten so weit sein wird!

Wir wünschen Euch alles Gute, viel Kraft und grüssen Euch herzlich mit 2. Petrus 1.2:

„Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, denen, die einen gleich kostbaren Glauben mit uns empfangen haben durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus: Gnade und Friede sei euch vermehrt in der Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn!“

Liebe Grüsse

Stefan und Emanuela Istrate




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